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Körperliche Schönheit ist ein maßgebendes Ideal unserer Konsumwelt. Gewinnbringend wird es von den Medien kolportiert und von der Fitness- und Kosmetikbranche bis hin zur Schönheitschirurgie verkauft. Lydia Bauer analysiert in diesem Buch Körper- und Schönheitsdiskurse des zeitgenössischen französischsprachigen Romans im literatur- und kulturgeschichtlichen Kontext. Dabei deckt sie die engen Bezüge zwischen Markt, Medien, Geschlecht, Schönheit und Macht sowie Konstruktion und Dekonstruktion auf und verdeutlicht dies beispielhaft an Texten von Barbery, Beigbeder, Bruckner, Châtelet, Chawaf, Darrieussecq, Despentes, Deville, Echenoz, Groult, Houellebecq, Kundera, Nothomb, Petitjean-Cerf und Toussaint.