Table of Contents

Cover; Title Page; Copyright Page; Table of Contents; Siglenverzeichnis; Vorwort; 1 Einleitung; 1.1 Forschungsbericht; 1.1.1 Historiographische, psychologische und philosophische Forschungen; 1.1.2 Die Einflussthese; 1.1.3 Alternative Interpretationen der bzw. Kritiken an der Einflussthese; 1.1.4 Kritische Darstellung der bisherigen konzeptuellen Interpretationen; 1.2 Voraussetzungen und Hypothese; 1.3 Methodologische Strategien: Zur Konstruktion eines????; 1.4 Überblick der thematischen Struktur der vorliegenden Untersuchung; 2 Schillers Begriff der Person in der Zeit. 2.1 Das Denken in den ästhetischen Briefen2.1.1 Die anfängliche dreifache Unterscheidung in Schillers Denken; 2.1.1.1 Das Genie-Denken; 2.1.1.2 Philosophie; 2.1.1.3 Übergang zur dritten Unterscheidung; 2.1.1.4 Das Denken des Alltags; 2.1.2 Innere Unterscheidung des ästhetischen Denkens; 2.1.2.1 Die eine Seite des Denkens: die Grundsätze; 2.1.2.1.1 Die Grundsätze als ideale Geschichte der absoluten Freiheit; 2.1.2.1.2 Die Grundsätze als der reine idealische Mensch; 2.1.2.1.3 Einschränkung der Grundsätze; 2.1.2.2 Die andere Seite des Denkens: die Gefühle. 2.1.2.3 Gefühle und Grundsätze im Schweben: die Aufgabe2.1.3 Der Einbruch der wilden und barbarischen Wirklichkeit; 2.1.4 Der Anstoß des Gewesenen: die griechische Menschennatur; 2.1.4.1 Die Wirklichkeit der Gegenwart; 2.1.4.2 Die Wirklichkeit des Griechischen; 2.1.4.3 Die Wirklichkeit des????; 2.1.5 Das Denken als Erinnerung; 2.2 Die Sache des Denkens in den ästhetischen Briefen; 2.2.1 Das Schöne in den früheren Schriften Schillers; 2.2.2 Die Betrachtungen des Schönen in den ästhetischen Briefen; 2.2.2.1 Die unmittelbare Verbindung des Schönen mit der Glückseligkeit. 2.2.2.2 Das Schöne als Totalität des Charakters 2.2.2.3 Das Schöne als????; 2.2.2.4 Das Schöne als Kunstwerk; 2.2.2.5 Das Schöne als Erinnerung: die Sache als Ursache ihrer selbst; 2.3 Die Person in der Zeit als Darstellung der Freiheit; 2.3.1 Der transzendentale Weg; 2.3.2 Die ewige Dualität im Menschen; 2.3.2.1 Person; 2.3.2.2 Zustand; 2.3.2.3 Person und Zustand als das ewig Eine: das notwendige Wesen; 2.3.2.4 Person und Zustand als das 'ewig Zwei': der Mensch; 2.3.3 Der ursprüngliche menschliche Antagonismus; 2.3.3.1 Person und Zustand als Triebe; 2.3.3.2 Der Antagonismus. 2.3.3.3 Die Schillersche Fassung der Wechselwirkung2.3.4 Das spielerische Wohnen des Menschen; 2.3.4.1 Umbildung des Ideals; 2.3.4.2 Die andere Wirklichkeit der Wechselwirkung; 2.3.4.2.1 Das Spiel; 2.3.4.2.2 Der ästhetische Zustand; 2.3.4.2.3 Die ästhetische Freiheit; 2.3.4.2.4 Die Zeitlichkeit der anderen Wirklichkeit; 2.3.4.2.5 Das Reich des Scheins; 2.3.4.3 Die Person in der Zeit als edle Seele; 2.3.4.3.1 Veredelung: die Aufgabe der edlen Seele; 2.3.4.3.2 Das Schöne und das Erhabene; 2.3.5 Die gesellschaftliche Dimension der Person in der Zeit; 2.3.5.1 Der ästhetische Staat als Schein. Schiller versus Fichte ist die Geschichte eines Widerstreits zwischen Sinn-Konstellationen im Kern der post-kantischen Philosophie. Die Originalität dieser neuen Interpretation des Verhältnisses zwischen Schiller und Fichte liegt darin, dass der Fokus - im Gegenteil zu den bisherigen Interpretationen - auf den agonistischen Charakter des Verhältnisses liegt. Die agonistische Rekonstruktion dieses Ereignisses der Geschichte der abendländischen Philosophie zeigt, dass der Ursprung des sogenannten Deutschen Idealismus eine Krise bzw. ein Widerstreit zwischen ästhetischer und praktischer Vernunft.